Schwarzwald Westweg von Pforzheim nach Basel 285 km Teil 1

Die erstes Etappe von Pforzheim Bahnhof bist zur Schutzhütte Hütte Volzomer Stein

Jetzt war es so weit, ich habe den Westweg unter meine Füße genommen. Hatte es ja schon länger vor aber jetzt war es soweit, und werde hier in mehren Teilen drüber Berichten und auch über meine Erfahrungen schreiben.

Werde den Westweg gehen ohne das ich im Hotel übernachten werde. Und als Übernachtungen sollen so weit wie möglich die Schutzhütten oder das Zelt genutzt werden.

Was zur Planung:

Erst mal war es wichtig die Anreise und Rückreise so Kosten günstig wie möglich hin zu bekommen. Dazu muß man die Bahnfahrkarten so früh wie möglich Kaufen um den besten Preis zu bekommen. Werde hier über die Bahnkosten aber erst am Ende der Berichte was zu schreiben. Auch ist es wichtig bei der Rückfahrkarte, wie lange werde ich für den Westweg brauchen. Ich bin da von 13 Tages Etappen ausgegangen, habe mir aber 2 Tage als Puffer genommen.

Westweg Streckencharakteristik:

Der Westweg führt von Pforzheim im Nordschwarzwald über die Hornis-grinde, Kinzigtal und Feldberg nach Basel. Er ist rund 285 km langund überwindet dabei etwas mehr als 9.000 Höhenmeter. In Titisee teilt sich der Westweg: Hier geht es um die Westliche Variante verbindet die höchsten Gipfel des Südschwarzwaldes – den Feldberg, Belchen und Blauen auf dem Weg nach Basel. Die Etappen Aufteilung orientiert sich wie man geht. Es sind genug Schutzhütten auf dem Westweg vorhanden.

Markierungen, Wegweisung:

Der Westweg ist durchgehend mit der roten Raute markiert .

Die Emaille-Täfelchen (in Ortschaften auch Aufkleber) finden sich an fast jeder Kreuzung mit anderen Wegen sowie nach ca 300 Metern auf kreuzungsfreien Strecken.

In der Schweiz ist der Westweg mit der Aufschrift Wanderweg oder die gelbe Raute folgen. Habe alles ohne Probleme gefunden.

Westweg Ausstattung:

Aufgrund der guten touristischen Erschließung gibt es fast überall genügend Sitzbänke,Rastplätze und Schutzhütten.

Anforderungen:

Der Westweg ist ein Höhenweg. Die Tagesetappen sind lang und zum Teil aufgrund der vielen Höhenmeter auch immer mal anstrengend und anspruchsvoll. An einigen wenigen Stellen hat der Weg alpinen Charakter daher ist ein schmaler,steiler Pfad, mit Wurzeln und Steinen durchsetzt. Trittsicherheit ist erforderlich. Kletterstellen gibt es nicht. Die Tagesetappen können lang sein, denn der Westweg führt meistens fernab der Zivilisation. Auf einigen Etappen finden sich nur wenige oder gar keine Einkehrmöglichkeiten. Oder sie sind geschlossen immer an Montag und auch Dienstags. Ausreichend Verpflegung für den gesamten Tag gehört deshalb unbedingt in den Rucksack. Auch Getränke sollte man genug dabei haben. Wer bis nach Basel wandert sollte sein Personalausweis dabei haben.

Aber erstmal der Film von der Anreise und der ersten Etappe:

In Wuppertal hatten wir eine Std warte Zeit um ein Kaffe zu trinken
Kathrin mußte erst mal ein Kaffee haben

In Pforzheim angekommen haben wir uns auf dem Weg gemacht zur Goldene Pforte Pforzheim

Die Nagold in Pforzheim
Jetzt war es so weit es konnte los gehen

Gleich auf der ersten Etappe haben wir ein heftiges Gewitter ab bekommen aber nicht nass geworden hatte es gerade noch geschafft in ein Platz zu finden das wir uns unter stellen konnten. Glück gehabt.

Ein paar Bilder:

Die erste Schutzhütte:

mir hatte es gereicht und war froh an der Schutzhütte zu sein

Es geht weiter mit dem zweiten Teil auf dem Westweg

 

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