Schwarzwald Westweg von Pforzheim nach Basel 285 km Teil 10

Etappe 10 Titisee – Notschrei

Charakteristik der 10 Etappe

Der Feldberg ist zweifellos der Höhepunkt des Westweges. Den ganzen Tag bewege ich mich auf dem Feldbergmassiv. Zum Auftakt verläuft der Weg über die Moräne des ehemaligen Feldberggletschers nach Oberzarten. der hier beginnende Emil Thoma-Weg stellt wohl einen der schönsten Aufstiege auf den Feldberg dar. Durch wilde Bergwälder und über alpine Pfade steige ich in den Grüblesattel zwischen Seebuck und Feldberg und von dort auf den höchsten Gipfel des Schwarzwaldes. Auf dem kahlen Rücken des Feldbergs, der wie eine Insel aus der Umgebung aufragt, erwarten den Wanderer herrliche Ausblicke und eine einmalige subalpine Landschaft. Über den aussichtsreichen Rücken des Stübenwasens wird des Ziel Notschreiereicht.

Nach so viel Ruhe vom vor Tag, habe ich alles zusammen gepackt und denn ein Kaffee und zwei Brötchen kann man ja gestärkt mich auf dem Weg machen in Richtung Feldberg.

Die folgende Bilder habe ich gemacht vom Campingplatz bis zum Weg wo es auf dem Westweg weiter geht.

Das Bauernhaus von oben
noch mal ein Blick auf dem Titisee
Das Bauernhaus vom Westweg aus
Der Film von der 10 Etappe

Runter nach Hinterzarten

Man Überquert die Straße die nach Hinterzarten geht, es geht denn gleich links den Hang hoch der Westweg folgt hier auch eine weile den Emil Thoma-Weg.

Von der Sitzbank Feldbergblick hat man eine herrlichen Blick auf dem Feldberg. Die Pause hatte sich gelohnt

Jetzt erfolgte der Anstieg zum Feldberg habe immer mal eine Pause eingelegt der Anstieg war ja nicht ganz leicht. Am Grüblesattel habe ich denn noch den Abstecher nach links auf dem Seebuck mit seiner mächtigen Steinpyramide gemacht. Es war hier sehr Windig und immer wieder am Regnen.

Ob sich dieser Abstecher gelohnt hat, lass ich mal so stehen. Denn jetzt geht es zum Feldberg hoch den höhe Punkt der Wanderung auf dem Westweg. Jetzt erfolgte der abstieg zur St. Wilhelmer Hütte und wollte hier noch was Trinken aber da hatte ich ja wohl Pech es war ja schon wieder nach 17 Uhr und es war zu. Bin den noch ein Stück weiter und habe denn ein Platz gefunden wo ich mein Nachtlager aufgeschlagen habe.

Es geht weiter mit dem elften Teil auf dem Westweg

 

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